Dienstag, 22. Dezember 2015

2015 -> 2016 und 2 Buchtipps für das neue Jahr

Weihnachten


hier im Süden von Deutschland ist von Weihnachten nicht viel zu spüren. Das Wetter ist regnerisch, doch fast immer bei mindestens 12 °C, von Schnee also keine Rede.  Das Jahresende ist Wetter-"gefühlt" noch nicht da, aber der Kalender sagt eindeutig "2015 ist fast vorbei" und 2016 wird nicht weniger ereignisreich werden. 

Ich wünsche Ihnen und Ihrer Familie ein frohes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins Neue Jahr und freue mich, Sie im Januar 2016 wieder im Blog begrüßen zu können.

Meine Buchtipps für die Zeit zwischen Weihnachten und Neujahr: 

ICH, Erfolg kommt von innen von Oliver Kahn

Insbesondere finde ich die Hörbuchversion sehr spannend und der Sprecher Dietmar Wunder (die Stimme von Daniel Craig)  gefällt mir hier besonders gut.

Eat the frog von Brian Tracy

Eine nette Kurzlektüre für alle mit großen Zielen im Jahr 2016. Der Sprecher geht hierbei insbesondere darauf ein sich Ziele in "kleine Teilziele" aufzuspalten.






Dienstag, 15. Dezember 2015

„Deutsche“ Cloud von Microsoft: Was bringt es mir?

Microsofts Deutsche Cloud

am heutigen Dienstag, den 15.12.2015 fand ein Webcast zum Thema Datentreuhänder und die Ausgestaltung der "Deutschen Cloud" von Microsoft statt.

Insbesondere ging es dabei um die Vertragliche und organisatorische Struktur der Cloud Dienste von Microsoft.

Die Reihenfolge im Vertragsabschluss:

Kunde schließt einen Vertrag mit Deutschen Datentreuhänder -> Datentreuhänder hat einen Vertrag mit Microsoft geschlossen - > Kunde bucht bei Microsoft einen neuen Volumenlizenzvertrag mit monetären Verpflichtungen je Monat -> Microsoft verwaltet dann alle Aspekte des Betriebs und der Bereitstellung.


Wichtige Stichpunkte:


  1. Verfügbarkeit der O365 aus Deutschland wird ab 2016 sein, genauere Verfügbarkeitsdaten stehen noch nicht fest.
  2. es gibt keine Verbindung zu den Microsoft O365 Clouddiensten
  3. die Vertragsgestaltung erfolgt nun in 2 Schritten - 1. mit T-Systems und 2. mit Microsoft
  4. Rollenverteilung: Microsoft ist weiterhin für die Erbringung der Dienste und SLA´s verantwortlich, T-Systems für den Zugriff.
  5. Es kommt zu einer Kostenanpassung für die Deutsche Cloud, Preise hierzu ab 2016.
  6. Die Buchung erfordert den Abschluss eines separaten Volumenvertrags, bestehende Verträge sind nicht ohne weiteres umstellbar, da diese ohne eine Verbindung zu O365 einen erneuten Providerumzug erfordern.



Interessierte können sich den Vortrag hier nochmals ansehen.


Feedback und Kommentare  sind uns sehr willkommen.

Freitag, 11. Dezember 2015

Qualifikation beim Innovationspreis-IT 2016

Innovationspreis-IT 2016


Ein Grund zur Freude, kurz vor Weihnachten erreicht uns eine Nachricht von Frau Laura Weber, Initiative Mittelstand.







Wir sind gespannt wie es weitergeht.

Capgemeni Studie - IT Trends

Die Studie von Capemeni


Capgemini hat eine Studie über die IT Trends herausgebracht, welche die Ergebnisse der Befragung von 153 Unternehmen darstellt.

Interessant dabei ist, dass die Bedeutung eines Themas nicht zwangsläufig mit dem Umsetzungsgrad im Unternehmen zu tun hat. So gibt es wichtige Themen die auf der Agenda stehen aber noch nicht umgesetzt werden und unwichtige Technologien die fast jeder Anwender im Unternehmen nutzt.



Quelle: Capgemeni

Sehr interessant ist die Entwicklung in der Beschaffung der IT. Zunehmend kommt die Beschaffung nicht mehr aus der IT sondern direkt aus den Fachabteilungen, welche nachdem die IT-Abteilung die Umsetzung abgelehnt hat, die Beschaffung dann im Alleingang realisiert. 

Oder es kommt vor das eine Investition für eine neue Lösung nicht eingeplant ist oder war und somit keine Umsetzung durch die IT erfolgt. In diesen Fällen, kommt es in ca. 13% der Fälle zum Alleingang durch die Fachabteilung, so Capgemeni.




Mittwoch, 9. Dezember 2015

"Deutsche Cloud" von Microsoft

Microsofts Deutsche Cloud


Am Dienstag den 15.12.2015 findet ein Webcast zum Thema Datentreuhänder und Microsoft statt.

Interessierte können sich hier anmelden.

Wir werden an der Veranstaltung teilnehmen und im Blog unsere Zusammenfassung bereitstellen.
Feedback und Kommentare vorab sind uns sehr willkommen.




Mittwoch, 2. Dezember 2015

Informationflut Schritt 7 - Verbessern Sie die Effizienz von Besprechungen

Besprechungen

Besprechungen sind schnell vereinbart, laufen jedoch oft aus dem Ruder oder sind sehr zeitaufwendig und oft durch Ablenkungen gestört.
Schnell kann es zum Alttag geworden, das Besprechungen zwar vereinbart, aber teilweise schon 10 Minuten vergehen bis alle anwesend sind.
Oder alle in der Besprechung sitzen aber in die jeweiligen Geräte schauen!  Ein Beispiel wie es nicht sein sollte sehen Sie oben!

Versuchen Sie es mit diesen Tricks:

Vereinbaren Sie Spielregeln/ Guidelines:

1. Pünktlichkeit: Oberste Pflicht bei internen und besonders bei externen Meetings ist die Pünktlichkeit! Wir werben mit schnellen Reaktionszeiten, dann sollte Pünktlichkeit auch eine gute Werbung sein.

2. Vorbereitung: Nie unvorbereitet in ein Meeting gehen! Die zu besprechenden Punkte werden i. d. R. der Einladung beigefügt. Man muss auch bedenken, dass die Räumlichkeiten je nach Größe des Meetings hergerichtet werden müssen und andere Vorbereitungen getroffen werden müssen. 


Buchen Sie z.B. den Raum zur richtigen Zeit und in der richtigen Größe. Hier im Beispiel mit einer Zentralen Software als Raum Postfach.


3. Wichtigkeit: Ist das Meeting überhaupt sinnvoll? Können alle entscheidenden Personen daran teilnehmen? 



4. Störungen vermeiden: Eingehende Anrufe während eines Meetings an Stellvertretungen oder an Voicemail weiterleiten, Handys ausschalten oder im anderen Raum liegen lassen. 

Tipps hierzu finden Sie hier:

5. Tagesordnung: Bei längeren Meetings ist eine Tagesordnung von Vorteil. So wird verhindert, dass man die ganze Zeit wild zwischen den Themen herumjongliert. Außerdem können die Teilnehmer sich auf der Tagesordnung Fragen notieren.

6. Zeitpuffer: Sowohl während des Meetings als auch zwischen den Meetings müssen Zeitpuffer eingeplant werden. Ein Meeting kann schnell mehrere Stunden gehen, daher sollte man andere Termine nie zu dicht an ein Meeting planen und spätestens nach zwei Stunden eine kurze Pause machen. Die Beschlüsse innerhalb eines Meetings müssen umgesetzt werden, deshalb sollte zwischen den Meetings immer eine gewisse Zeitspanne liegen.

7. Visualisierung: Visualisierung erhöht die Behaltensquote. Je besser man etwas visualisiert, desto besser erinnern sich die Leute daran. Medien zur Visualisierung gibt es ausreichend.

8. Nachprüfbarkeit: Ergebnisse sollten schriftlich festgehalten werden, damit jeder hinterher noch weiß, was beschlossen wurde oder zur Not nachschauen kann.



Fordern Sie nun die konsequente Einhaltung von Regeln ein. 

Eine Idee dazu ist das Sparschwein für das lokale Kinder-, Tier- oder Altenheim.
Bei Verfehlungen gibt es keine Strafe sondern eine Spendenaufforderungen von allen Teilnehmern des Meetings, an denjenigen der z.B. zu spät ins Meeting kommt.






Was Sie damit erreichen:
Sitzungen gewinnen wieder an Energie und Ziel. Die Teilnehmer sind wieder fokussiert bei der Sache und Ablenkungen wie z.B. Telefonanrufe sind tabu.

Mit dieser Basis haben Sie den Grundstein gelegt um noch effektiver zur Arbeiten.  

Dienstag, 1. Dezember 2015

Telefonie nun auch für die E3 Plan von Office 365


E3 Plan von o365 - dem Onlinedienst von Microsoft


Wir sind stolz Ihnen nun auch die Telefonintegration für Skype für Business im E3 Plan anbieten zu können. 

Zur Pressemitteilung geht es hier: 

Weitere Infos gibt es hier:




Donnerstag, 26. November 2015

Was bedeutet der Unterschied von Skype bzw. Skype 4 Business für Sie als Unternehmer?

Skype vs. Skype for Business

Immer wieder kommt die Frage, wie sich die Produkte unterscheiden und so haben wir die technischen Funktionen in unserem Blog zusammengestellt.
 
Doch was bedeutet der technische Vergleich für Sie im Unternehmen?

Die Unterschiede 

Sicherheit:

Skype.com ist ein Dienst für Privatnutzer, Namen und Adressen lassen sich ohne jede Prüfung anlegen und somit schnelle ein Identität erstellt, aber nicht verifiziert.

Skype for Business geht hier einen anderen Weg, die Identität wird durch das Unternehmen vergeben und in der Kombination der Emailadresse vergeben. D.h. IhrName@IhrUnternehmen.com Sicherheit von Unternehmensdaten

Notruffunktion:

Skype.com liefert keine Notruffunktion, ist somit auch nicht für den Telefonersatz im Unternehmens gedacht.
Skype for Business mit Telefonintegration in das deutsche Festnetz ist ein Telefonersatz und bietet alle Funktionen für Notruf.

Funktionen für Konferenzen:


Skype.com erfordert für die Zusammenarbeit in Chat oder auch für ein Internettelefonat von beiden Teilnehmern die Installation von Skype und den Austausch der Skype Kennung.
 
Bei Skype for Business ist das nicht notwendig, da hier nur der Besprechungsleiter die Vollversion der Software benötigt. Teilnehmer sind ebenso nicht auf eine Anzahl begrenzt sondern es sind Meetings von bis zu 250 Teilnehmern möglich.
Durch die leichte Outlookintegration ist die Einladung von Gruppenterminen sehr einfach und nebenbei erhält jeder eine Konferenzkennung in der Einladung und eine Einwahlrufnummer um direkt am Meeting teilnehmen zu können, z.B. auch vom Autotelefon.



Die Kommunikation wird einfacher und die Planung erfordert auch in großen Teams fast keinen Zeitaufwand.

Outlookintegration und Presense Status:

Skype.com hat keine Outlookintegration und der Presence Status muss per Hand gesetzt werden.
Skype for Business ist in Outlook bzw. über die Exchange Funktion in Ihr Mailprogramm integriert. Das macht vieles einfacher. 

Der Presense Status setzt sich z.B. bei Terminen Automatisch auf "ROT - Im Meeting".

Chats, Telefonanrufe und Konferenzen werden wenn gewünscht unter Aufgezeichnete Unterhaltungen gespeichert und erlauben so die einfache Nachvollziehbarkeit von Anrufen oder die Pflege von CRM Systemen.

 




Integration von Sprachtelefonie: Informationen dazu finden Sie hier.




Montag, 23. November 2015

Unterschiede von Skype und Skype for Business 2015

Unterschiede von Skype und Skype für Business


Das wir immer wieder gefragt werden, was der Unterschied zwischen Skype und Skype für Business ist, haben wir nun aus den Quellen von Microsoft eine Zusammenfassung geschrieben.

Skype Desktop wir von Microsoft als ein Dienst für Privat Nutzer positioniert, welcher im kleinen Umfeld mit bis zu 20 Nutzern auch in kleinen Unternehmen genutzt werden kann. Die Software ist kostenfrei und erlaubt die kleine Integration von Sprachtelefonie, jedoch ohne Notruffunktionalität.

Skype for Business ist die kostenpflichtige Geschäftskunden Applikation für Unternehmen über 20 Mitarbeiter, welche Wert legen auf die Integration von Geschäftsrufnummern, Sicherheit von Unternehmensdaten und Notruffunktion.
 
Quelle dazu: 


Tabellarischer Funktionsvergleich: 












Skype für Business bietet darüberhinaus viele Funktionen im Bereich Unternehmenstelefonie.
Eine kurze Liste mit den Funktionen finden Sie hier:


Skype und Skype for Business sind Warenzeichen von Microsoft.com und Urheberrechtlich geschützt!

Donnerstag, 19. November 2015

Gerade gelesen: Arbeiten 4.0 wie werden wir in Zukunft arbeiten?

Ergebnisse des "BarCamps Arbeiten 4.0" 


"Auf Basis der Ergebnisse des BarCamps Arbeiten 4.0 wurden u.a. die folgenden Themenbereiche als entscheidend für das Überleben in der digitalen Transformation betrachtet


- Mitarbeiterorientierung
- Führung
- Weiterbildung

Quelle: Blog Ralf China 

Besonders interessant fand ich hierbei den Teilbereich Weiterbildung um als Mitarbeiter mit der Digitalsierung Schritt zu halten.
Neben der Studie, daher noch einige Tipps von uns zum Umgang mit der Informationsflut.

http://mein-unternehmen-online.pfalzcloud.de/2015/09/schritt-fur-schritt-die.html


Mittwoch, 18. November 2015

Start der neuen Serie: 10. Termin - Unternehmerfrühstück in Karlsruhe

Unternehmerfrühstück in Karlsruhe am Freitag den 20.11.2015

IT-Unternehmerfrühstück in Karlsruhe Start der neuen Serie, in der jeweils ein Teilnehmer seine Unternehmenspräsentation vor der Gruppe hält und sich dann konstruktiver Kritik dazu aussetzt.

Unternehmer im Fokus Burkhard Wedell
 

Für die zahlreichen Aufgaben im Projektmanagement kommen oft unterschiedliche Instrumente zum Einsatz - vom Blatt Papier über MindMaps und Excel-Tabellen sowie Gantt-Charts bis hin zu diversen PM-Tools.

Allein schon die zahlreichen „Medienbrüche“ aufgrund der Verwendung dieser Werkzeuge führen dabei zu einem umfangreichen administrativen Aufwand, der sicher besser in ein effektives Projektmanagement investiert wäre. Genau hier setzt unser Workshop
 

Projektmanagement in der Praxis – Wege durch eine Landschaft voller Medienbrüche


an, in dem auf der Grundlage der Erkenntnisse der aktuellen Hays Projektmanagement-Studie mit dem Titel „Von starren Prozessen zu agilen Projekten - Unternehmen im digitalen Wandel“ gezeigt wird, wie Projekte von der kreativen Projektstrukturierung bis hin zum erfolgreichen Abschluss frei von Medienbrüchen abgebildet und damit ressourcenschonend und effektiv gesteuert werden können.

Wir bitten die Teilnehmer des Frühstücks, sich 3 Minuten Zeit zu nehmen und unter www.advantage-pm.de/umfrage eine spontane eigene Einschätzung über die Wichtigkeit einiger Aspekte des Projektmanagement zu geben. 


Vielen Dank!

Dienstag, 17. November 2015

Studie: Digitale Transformation ein weiteres Beispiel auf dem täglichen Leben

Digitale Transformation


klingt komisch und für viele Menschen ein Begriff ohne Inhalt.

"verstehen wir als durchgängige Vernetzung aller Wirtschaftsbereiche und als Anpassung der Akteure an die neuen Gegebenheiten der digitalen Ökonomie. Entscheidungen in vernetzten Systemen umfassen Datenaustausch und -analyse, Berechnung und Bewertung von Optionen sowie Initiierung von Handlungen und Einleitung von Konsequenzen." (Quelle: Roland Berger)

Und die Digitalisierung ist bereits da und kein Thema welches Weit in der Zukunft liegt.
Schon heute kann die Frage wo z.B. die "Gelben Seiten" im Unternehmen zu finden sind, oft keine Antwort gegeben werden.

Ein weiteres Beispiel zum Thema Transformation ist dieses Bild 


Quelle: http://www.ralf-china.de/blog/der-wahre-mehrwert-von.html mit freundlicher Genehmigung des Authors.

Als Nutzer von Bus und Bahn sehe ich jeden Tag die Automaten - digitale Helfer für Fahrkarten,  Standardisiert und 24/7 verfügbar.

Nach einer Umfrage von Channelpartner digitalisieren viele Firmen vorallem Kundenprozesse.


Welche Prozesse stehen hier bei Ihnen auf dem Prüfstand?

Montag, 16. November 2015

Informationsflut Schritt 6 - Adressbuch

Digitales Adressbuch


Messen, Visitenkarten, Social Media, persönliche Kontakte schnell liegen Visitenkarten und Notizzettel überall auf dem Schreibtisch.

Das Problem dabei - diese Zettel werden immer wieder in die Hand genommen und sind somit immer präsent auf dem Schreibtisch, im entscheidenen Augenblick aber nicht greifbar.
Was bleibt? Informationen werden immer wieder gesucht - der Schreibtisch ist unübersichtlich.  

Versuchen Sie es mit diesen Tricks:


PC:  
1. Visitenkarten: Speichern Sie die Visitenkarten gleich als Kontakt in Outlook.


Apple: 

1. Visitenkarten: Speichern Sie die Visitenkarten gleich als Kontakt in Outlook 2016.



2. Oder nutzen Sie die bei Apple enthaltenen Programme "Kontakte" für die Speicherung.


Was das bewirkt:
- Der Schreibtisch ist aufgeräumt
- Sie wissen wo Sie etwas speichern und auch wiederfinden können. 
- Sie erhöhen die Sicherheit denn auf Ihren Schreibtisch kann jeder ansehen, Ihren PC oder Ihr Smartphone nicht!
 

Mein Tipp: Nutzen Sie die Möglichkeit, Ihr Adressbuch einfach auf Ihr IPhone oder Mobiltelefon von Android, Blackberry oder Windows Phone zu syncronisieren. Ist das einmal aktiv brauchen Sie an nichts mehr denken.



Die Kombination erfordert Technologie auf Basis von Microsoft Exchange Server. Dabei ist die Einrichtung sehr einfach und gleicht automatisch die Einträge zwischen mehreren Geräten direkt ab.




Was Sie damit erreichen:
Einmal gespeicherte Visitenkarten begleiten Sie einfach in Ihrem Arbeitsleben. Anrufe können einfach von allen Geräten aus geführt werden und auch eingehende Anrufe werden direkt erkannt. 


Mit dieser Basis haben Sie den Grundstein gelegt um noch effektiver zur Arbeiten.  


Donnerstag, 12. November 2015

Gerade gelesen: Microsoft flüchtet in deutschen Datenbunker

Microsoft flüchtet in deutschen Datenbunker


eine Ankündigung die spannend klingt und in etwa so zu beschreiben ist:

Microsoft nutzt Telekom Rechenzentren in Deutschland und übergibt dabei auch die Betrieb an die Techniker der Deutschen Telekom. 

"Um auch in den USA nicht gezwungen werden zu können, Daten aus Europa herausgeben zu müssen, übergibt Microsoft die Treuhandschaft seiner deutschen Cloud an die Deutsche Telekom." (Quelle: Welt.de)

Den kompletten Bericht finden Sie hier:



Mein persönlicher Kommentar:

 
Spannend dabei ist inwieweit das einen Unterschied macht, da die Deutsche Telekom auch in den USA geschäftlich vertreten ist.

Donnerstag, 5. November 2015

Nachricht in eigener Sache: 9. Termin - Unternehmerfrühstück in Karlsruhe





"Gleichgesinnte IT-Unternehmer unter sich" ist das Motto und es erwarten sie spannende Themen - interessante Kontakte und neue Einsichten.

Kein Networking, sondern Erfahrungsaustausch und mehr.






Thema dieses Treffens u.A.: 

- Ein Unternehmer im Fokus, Ideen und Lösungen auf dem Prüfstand


Eingeladen sin
d ausschliesslich Geschäftsführer, Vorstände und Gesellschafter aus IT-Unternehmen.

Wir d.h. 12 IT-Unternehmer treffen sich regelmäßig alle 14-Tage jeweils um 7:30 Uhr - 10 Uhr. Interessierte IT-Unternehmer sind herzlich eingeladen.


Die Teilnehmer sind "Selbstzahler



Mehr Informationen gibt es hier:

 IT-Unternehmerfrühstück Karlsruhe



Fr, 06.11.2015, 07:30 - 10:00
Karlsruhe

Freitag, 23. Oktober 2015

Wieder dabei - INNOVATIONSPREIS-IT 2016


Wahrheit kann vielseitig sein!

Hierzu erst ein Gleichnis:


Dr. Hirschhausen nannte mal ein gutes Gleichnis – Die Gänse im Stall unterhalten sich und loben den Bauern als guten Menschen, weil er sie doch jeden Tag aufs neue so reichlich füttert. Am Weihnachtsabend haben sie ihr Dasein in Wahrheit wohl anders betrachten gelernt.
 
Kurz und gut - schnell macht man(n) sich seine Wahrheit selbst und um das zu verhindern, stellen wir uns wieder der Jury des Innovationspreis-IT. 




Laut der Initiative Mittelstand: "Werden alle Einreichungen von einer hochkarätigen Fachjury, bestehend aus Professoren, Wissenschaftlern, IT-Branchenexperten und Fachjournalisten, geprüft und bewertet - für maximale Objektivität!"


Wir sind gespannt auf das Feedback.
 


Donnerstag, 22. Oktober 2015

Eine Nachricht in eigener Sache: IT-Unternehmer in Wien


Treffen der IT-Unternehmerfrühstücke in Wien am 20.11.2015


Die Gruppe Frankfurt kümmert sich um die Details: 

Agenda: 

Unternehmerfrühstück in Wien

Weitere Agenda in der Gruppe:

- Fahrt im Riesenrad und weiter ins Schweizerhaus
- Abend geplant Kabaret

Sonntag Rückreise mit dem Zug.
 
Bei Interesse bitte bis 27.10. eine verbindliche Anmeldung über die XING Gruppe.