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Freitag, 8. Januar 2016

Gerade gelesen: W3B Studie Smartphone einfach mal ausschalten

W3B Umfrage "Mobile Commerce" 


Die IT-Business berichtet in Ihrem Artikel vom 17.12.2015 von der W3B Studie zum Thema Smartphones. 

Interessant war, dass von den 20.000 Befragten - 56% die permanente Erreichbarkeit kritisch sehen. 




Die Studie ist hier direkt zu beziehen.

Wer Ideen sucht mit der Informationsflut sinnvoller umzugehen, findet hier weitere Tipps und Tricks.


Mittwoch, 2. Dezember 2015

Informationflut Schritt 7 - Verbessern Sie die Effizienz von Besprechungen

Besprechungen

Besprechungen sind schnell vereinbart, laufen jedoch oft aus dem Ruder oder sind sehr zeitaufwendig und oft durch Ablenkungen gestört.
Schnell kann es zum Alttag geworden, das Besprechungen zwar vereinbart, aber teilweise schon 10 Minuten vergehen bis alle anwesend sind.
Oder alle in der Besprechung sitzen aber in die jeweiligen Geräte schauen!  Ein Beispiel wie es nicht sein sollte sehen Sie oben!

Versuchen Sie es mit diesen Tricks:

Vereinbaren Sie Spielregeln/ Guidelines:

1. Pünktlichkeit: Oberste Pflicht bei internen und besonders bei externen Meetings ist die Pünktlichkeit! Wir werben mit schnellen Reaktionszeiten, dann sollte Pünktlichkeit auch eine gute Werbung sein.

2. Vorbereitung: Nie unvorbereitet in ein Meeting gehen! Die zu besprechenden Punkte werden i. d. R. der Einladung beigefügt. Man muss auch bedenken, dass die Räumlichkeiten je nach Größe des Meetings hergerichtet werden müssen und andere Vorbereitungen getroffen werden müssen. 


Buchen Sie z.B. den Raum zur richtigen Zeit und in der richtigen Größe. Hier im Beispiel mit einer Zentralen Software als Raum Postfach.


3. Wichtigkeit: Ist das Meeting überhaupt sinnvoll? Können alle entscheidenden Personen daran teilnehmen? 



4. Störungen vermeiden: Eingehende Anrufe während eines Meetings an Stellvertretungen oder an Voicemail weiterleiten, Handys ausschalten oder im anderen Raum liegen lassen. 

Tipps hierzu finden Sie hier:

5. Tagesordnung: Bei längeren Meetings ist eine Tagesordnung von Vorteil. So wird verhindert, dass man die ganze Zeit wild zwischen den Themen herumjongliert. Außerdem können die Teilnehmer sich auf der Tagesordnung Fragen notieren.

6. Zeitpuffer: Sowohl während des Meetings als auch zwischen den Meetings müssen Zeitpuffer eingeplant werden. Ein Meeting kann schnell mehrere Stunden gehen, daher sollte man andere Termine nie zu dicht an ein Meeting planen und spätestens nach zwei Stunden eine kurze Pause machen. Die Beschlüsse innerhalb eines Meetings müssen umgesetzt werden, deshalb sollte zwischen den Meetings immer eine gewisse Zeitspanne liegen.

7. Visualisierung: Visualisierung erhöht die Behaltensquote. Je besser man etwas visualisiert, desto besser erinnern sich die Leute daran. Medien zur Visualisierung gibt es ausreichend.

8. Nachprüfbarkeit: Ergebnisse sollten schriftlich festgehalten werden, damit jeder hinterher noch weiß, was beschlossen wurde oder zur Not nachschauen kann.



Fordern Sie nun die konsequente Einhaltung von Regeln ein. 

Eine Idee dazu ist das Sparschwein für das lokale Kinder-, Tier- oder Altenheim.
Bei Verfehlungen gibt es keine Strafe sondern eine Spendenaufforderungen von allen Teilnehmern des Meetings, an denjenigen der z.B. zu spät ins Meeting kommt.






Was Sie damit erreichen:
Sitzungen gewinnen wieder an Energie und Ziel. Die Teilnehmer sind wieder fokussiert bei der Sache und Ablenkungen wie z.B. Telefonanrufe sind tabu.

Mit dieser Basis haben Sie den Grundstein gelegt um noch effektiver zur Arbeiten.  

Montag, 16. November 2015

Informationsflut Schritt 6 - Adressbuch

Digitales Adressbuch


Messen, Visitenkarten, Social Media, persönliche Kontakte schnell liegen Visitenkarten und Notizzettel überall auf dem Schreibtisch.

Das Problem dabei - diese Zettel werden immer wieder in die Hand genommen und sind somit immer präsent auf dem Schreibtisch, im entscheidenen Augenblick aber nicht greifbar.
Was bleibt? Informationen werden immer wieder gesucht - der Schreibtisch ist unübersichtlich.  

Versuchen Sie es mit diesen Tricks:


PC:  
1. Visitenkarten: Speichern Sie die Visitenkarten gleich als Kontakt in Outlook.


Apple: 

1. Visitenkarten: Speichern Sie die Visitenkarten gleich als Kontakt in Outlook 2016.



2. Oder nutzen Sie die bei Apple enthaltenen Programme "Kontakte" für die Speicherung.


Was das bewirkt:
- Der Schreibtisch ist aufgeräumt
- Sie wissen wo Sie etwas speichern und auch wiederfinden können. 
- Sie erhöhen die Sicherheit denn auf Ihren Schreibtisch kann jeder ansehen, Ihren PC oder Ihr Smartphone nicht!
 

Mein Tipp: Nutzen Sie die Möglichkeit, Ihr Adressbuch einfach auf Ihr IPhone oder Mobiltelefon von Android, Blackberry oder Windows Phone zu syncronisieren. Ist das einmal aktiv brauchen Sie an nichts mehr denken.



Die Kombination erfordert Technologie auf Basis von Microsoft Exchange Server. Dabei ist die Einrichtung sehr einfach und gleicht automatisch die Einträge zwischen mehreren Geräten direkt ab.




Was Sie damit erreichen:
Einmal gespeicherte Visitenkarten begleiten Sie einfach in Ihrem Arbeitsleben. Anrufe können einfach von allen Geräten aus geführt werden und auch eingehende Anrufe werden direkt erkannt. 


Mit dieser Basis haben Sie den Grundstein gelegt um noch effektiver zur Arbeiten.  


Dienstag, 20. Oktober 2015

Informationsflut Schritt 5 - Präsenzstatus

Präsenzstatus

In vielen Unternehmen besteht keine Kultur für Ablenkungen und damit zusammenhängend ist die Konzentration auf wichtige Tätigkeiten, sehr eingeschränkt. 

Was bleibt? Schwierige Tätigkeiten werden gerne verschoben oder dauern Mangels "dran bleiben können" sehr viel länger.

 
Versuchen Sie es mit diesen Tricks:

1. Eigenes Büro - schließen Sie die Tür wenn Sie an wichtigen Tätigkeiten sind und lassen Sie die Tür als Zeichen für Ihre offene Art offen, wenn Sie für Gespräche frei sind.

2. Kein eigenes Büro? Zeichen vereinbaren - z.B. Kopfhörer tragen bedeuted bitte nicht stören.   

3. Arbeiten Sie mit dem Präsenzstatus der Technik, hier ein Beispiel aus unserem System. Schon in der kleinsten Funktion hilft es Ihrem Team wieder Ruhe einkehren zu lassen.


 4. Telefon leise stellen, stellen Sie Ihr Telefon einfach mal auf leise und arbeiten Sie eine Stunde konzentriert an einer Ihrer Aufgaben. Nicht vergessen es später wieder laut zu stellen.

5. Mobiltelefone auf nicht stören stellen.Hier am Beispiel des Iphone.



Mein Tipp: Je moderner Ihre IT-Infrastruktur desto klüger kann die Technik werden und Sie unterstützen. Denn nicht immer denkt man vor Terminen an das Zeichensetzen.

Die Kombination von Microsoft Exchange Server und Skype4Business erlaubt Ihnen wie bereits oben genannt die automatische Abwesenheitsfunktion. 

Was Sie damit erreichen:
Volle Konzentration bei der Arbeit und das effektive Abarbeiten von Aufgaben mit dem guten Gefühl wieder etwas erreicht zu haben.


Freitag, 16. Oktober 2015

Informationsflut Schritt 4 - Telefon

Telefon

In vielen Unternehmen besteht kein Verständnis für Ablenkungen und wie damit umgegangen wird. Das führt zu Ärger, Frust und Stress.

Das Telefon erscheint oft wichtig und dringend, obwohl Sie eben Kundenbesuch haben? Ich habe es oft erlebt, dass ein bei Kundenbesuchen erst noch eine Telefonat geführt wurde, obwohl schon der Vororttermin wartet.
 
Versuchen Sie es mit einfachen Regeln.

1. Eigene Rufnummer, wählen Sie einen Tarif für Unternehmen und kaufen oder mieten Sie eine Telefonanlage für Ihr Unternehmen. Achten Sie bei der Auswahl auf einen Anlagenanschluss. Dies verschafft Ihnen im Unternehmen ein einheitliche Nummer für Ihre Kunden und gleichzeitig Ihre eigene Durchwahl z.B. 07273 949467 - 59 wobei die "59" Beispielhaft für Ihre Durchwahlnummer steht.


2. Definieren Sie Ihre Stellvertretungen eine praktische Funktion, da es immer wieder Situationen gibt in denen Sie nicht im Haus sind oder aus anderen Gründen nicht ans Telefon gehen können. 

Hier ein Beispiel einer Konfiguration aus unserem Haus.





Mit ein paar Klicks schnell eingestellt und problemlos auch in Urlaubszeiten zu ändern. 

Mein Tipp: Untere Zeile Stellvertretungen erst nach Anzahl von 5 Sekunden anrufen zu aktivieren. So ist auch an telefonintensiven Tagen Ihre Stellvertretung ohne Ablenkung.





3. Definieren Sie Rufgruppen - eine Funktion in jeder Telefonanlage die die erreichbarkeit für Ihre Kunden deutlich steigert. So wählt Ihre Kunde einfach nur -30 und wird mit der Vertriebsabteilung verbunden. Es klingeln in diesem Fall nur die Telefone der Vertriebsmitarbeiter und nicht im ganzen Haus.


Mein Tipp: Wir empfehlen in diesem Zusammenhang den Einsatz von technischer Hilfe - mit der Funktion "Präsenz"-Status. 


Jeder kann seinen Präsenzstatus selbst setzen und das wiederrum hilft den Tag wieder in den Griff zu bekommen. So werden Anrufe für Sie, wenn Sie z.B. im Kundengespräch sind einfach nicht an Sie weitergestellt und Ihr Telefon klingt nicht.


4. Erstellen Sie ein Regelwerk über Ihre Anrufe. So ist einmal definiert und Sie können Sie um andere Details im Unternehmen kümmern.





Was Sie damit erreichen:

Volle Konzentration bei der Arbeit. Anrufe die bei Ihnen eingehen sind auch wirklich für Sie und niemanden anders. Das laute Klingeln auf allen Apparaten des Unternehmens ist weg.


Mein persönlicher Tipp:

Mein Tipp ist die sinnvolle Nutzung der Funktion Präsenzstatus. Hinter dieser Funktion steckt mehr als Sie auf den ersten Blick vermuten läßt. 


Grün heißt dabei - Frei und Verfügbar, das bedeuted bereit für Anrufe oder Besprechungen. Den Umgang damit haben wir in einem Regelwerk im Unternehmen einmal festgelegt. Interessierte können dies hier herunterladen.



Dienstag, 29. September 2015

Schritt für Schritt die Informationsflut beherrschen

"Alles sollte so einfach wie möglich gemacht werden, aber nicht einfacher." Albert Einstein


Computer helfen uns jeden Tag und ermöglichen es uns sehr viele Daten zu speichern ohne, dass dies noch bedeutende Kosten verursacht. Häufig wird also einfach benutzt und gespeichert aber ohne Struktur.

Das bedeuted oft, dass wir in Schwierigkeiten kommen.
- Wo speichern wir?
- wie führen wir Informationen aus Papier, PDF und Email zusammen?
- Wie behalten wir den Überblick über verschiedene Versionen?


Schnell wird klar, was heute noch der Traum war wird schnell zur Plage, denn mancheiner erstickt in Anrufen, Emails und tausend Dokumenten und Dubletten.


Wir zeigen nun Schritt für Schritt, wie Sie Ihre Effizienz steigern und wie Sie Computer, Telefon und Papier clever kombinieren können und wieder das Datenchaos zu beherrschen und der Informationsflut gelassen gegenübertreten.

Hierzu ein Bild von Golem:



Schritt 1: Meistern Sie die Emailflut
Schritt 2: Posteingänge
Schritt 3: Quicksteps
Schritt 4: Telefon