Freitag, 11. Dezember 2015

Capgemeni Studie - IT Trends

Die Studie von Capemeni


Capgemini hat eine Studie über die IT Trends herausgebracht, welche die Ergebnisse der Befragung von 153 Unternehmen darstellt.

Interessant dabei ist, dass die Bedeutung eines Themas nicht zwangsläufig mit dem Umsetzungsgrad im Unternehmen zu tun hat. So gibt es wichtige Themen die auf der Agenda stehen aber noch nicht umgesetzt werden und unwichtige Technologien die fast jeder Anwender im Unternehmen nutzt.



Quelle: Capgemeni

Sehr interessant ist die Entwicklung in der Beschaffung der IT. Zunehmend kommt die Beschaffung nicht mehr aus der IT sondern direkt aus den Fachabteilungen, welche nachdem die IT-Abteilung die Umsetzung abgelehnt hat, die Beschaffung dann im Alleingang realisiert. 

Oder es kommt vor das eine Investition für eine neue Lösung nicht eingeplant ist oder war und somit keine Umsetzung durch die IT erfolgt. In diesen Fällen, kommt es in ca. 13% der Fälle zum Alleingang durch die Fachabteilung, so Capgemeni.




Mittwoch, 9. Dezember 2015

"Deutsche Cloud" von Microsoft

Microsofts Deutsche Cloud


Am Dienstag den 15.12.2015 findet ein Webcast zum Thema Datentreuhänder und Microsoft statt.

Interessierte können sich hier anmelden.

Wir werden an der Veranstaltung teilnehmen und im Blog unsere Zusammenfassung bereitstellen.
Feedback und Kommentare vorab sind uns sehr willkommen.




Mittwoch, 2. Dezember 2015

Informationflut Schritt 7 - Verbessern Sie die Effizienz von Besprechungen

Besprechungen

Besprechungen sind schnell vereinbart, laufen jedoch oft aus dem Ruder oder sind sehr zeitaufwendig und oft durch Ablenkungen gestört.
Schnell kann es zum Alttag geworden, das Besprechungen zwar vereinbart, aber teilweise schon 10 Minuten vergehen bis alle anwesend sind.
Oder alle in der Besprechung sitzen aber in die jeweiligen Geräte schauen!  Ein Beispiel wie es nicht sein sollte sehen Sie oben!

Versuchen Sie es mit diesen Tricks:

Vereinbaren Sie Spielregeln/ Guidelines:

1. Pünktlichkeit: Oberste Pflicht bei internen und besonders bei externen Meetings ist die Pünktlichkeit! Wir werben mit schnellen Reaktionszeiten, dann sollte Pünktlichkeit auch eine gute Werbung sein.

2. Vorbereitung: Nie unvorbereitet in ein Meeting gehen! Die zu besprechenden Punkte werden i. d. R. der Einladung beigefügt. Man muss auch bedenken, dass die Räumlichkeiten je nach Größe des Meetings hergerichtet werden müssen und andere Vorbereitungen getroffen werden müssen. 


Buchen Sie z.B. den Raum zur richtigen Zeit und in der richtigen Größe. Hier im Beispiel mit einer Zentralen Software als Raum Postfach.


3. Wichtigkeit: Ist das Meeting überhaupt sinnvoll? Können alle entscheidenden Personen daran teilnehmen? 



4. Störungen vermeiden: Eingehende Anrufe während eines Meetings an Stellvertretungen oder an Voicemail weiterleiten, Handys ausschalten oder im anderen Raum liegen lassen. 

Tipps hierzu finden Sie hier:

5. Tagesordnung: Bei längeren Meetings ist eine Tagesordnung von Vorteil. So wird verhindert, dass man die ganze Zeit wild zwischen den Themen herumjongliert. Außerdem können die Teilnehmer sich auf der Tagesordnung Fragen notieren.

6. Zeitpuffer: Sowohl während des Meetings als auch zwischen den Meetings müssen Zeitpuffer eingeplant werden. Ein Meeting kann schnell mehrere Stunden gehen, daher sollte man andere Termine nie zu dicht an ein Meeting planen und spätestens nach zwei Stunden eine kurze Pause machen. Die Beschlüsse innerhalb eines Meetings müssen umgesetzt werden, deshalb sollte zwischen den Meetings immer eine gewisse Zeitspanne liegen.

7. Visualisierung: Visualisierung erhöht die Behaltensquote. Je besser man etwas visualisiert, desto besser erinnern sich die Leute daran. Medien zur Visualisierung gibt es ausreichend.

8. Nachprüfbarkeit: Ergebnisse sollten schriftlich festgehalten werden, damit jeder hinterher noch weiß, was beschlossen wurde oder zur Not nachschauen kann.



Fordern Sie nun die konsequente Einhaltung von Regeln ein. 

Eine Idee dazu ist das Sparschwein für das lokale Kinder-, Tier- oder Altenheim.
Bei Verfehlungen gibt es keine Strafe sondern eine Spendenaufforderungen von allen Teilnehmern des Meetings, an denjenigen der z.B. zu spät ins Meeting kommt.






Was Sie damit erreichen:
Sitzungen gewinnen wieder an Energie und Ziel. Die Teilnehmer sind wieder fokussiert bei der Sache und Ablenkungen wie z.B. Telefonanrufe sind tabu.

Mit dieser Basis haben Sie den Grundstein gelegt um noch effektiver zur Arbeiten.  

Dienstag, 1. Dezember 2015

Telefonie nun auch für die E3 Plan von Office 365


E3 Plan von o365 - dem Onlinedienst von Microsoft


Wir sind stolz Ihnen nun auch die Telefonintegration für Skype für Business im E3 Plan anbieten zu können. 

Zur Pressemitteilung geht es hier: 

Weitere Infos gibt es hier:




Donnerstag, 26. November 2015

Was bedeutet der Unterschied von Skype bzw. Skype 4 Business für Sie als Unternehmer?

Skype vs. Skype for Business

Immer wieder kommt die Frage, wie sich die Produkte unterscheiden und so haben wir die technischen Funktionen in unserem Blog zusammengestellt.
 
Doch was bedeutet der technische Vergleich für Sie im Unternehmen?

Die Unterschiede 

Sicherheit:

Skype.com ist ein Dienst für Privatnutzer, Namen und Adressen lassen sich ohne jede Prüfung anlegen und somit schnelle ein Identität erstellt, aber nicht verifiziert.

Skype for Business geht hier einen anderen Weg, die Identität wird durch das Unternehmen vergeben und in der Kombination der Emailadresse vergeben. D.h. IhrName@IhrUnternehmen.com Sicherheit von Unternehmensdaten

Notruffunktion:

Skype.com liefert keine Notruffunktion, ist somit auch nicht für den Telefonersatz im Unternehmens gedacht.
Skype for Business mit Telefonintegration in das deutsche Festnetz ist ein Telefonersatz und bietet alle Funktionen für Notruf.

Funktionen für Konferenzen:


Skype.com erfordert für die Zusammenarbeit in Chat oder auch für ein Internettelefonat von beiden Teilnehmern die Installation von Skype und den Austausch der Skype Kennung.
 
Bei Skype for Business ist das nicht notwendig, da hier nur der Besprechungsleiter die Vollversion der Software benötigt. Teilnehmer sind ebenso nicht auf eine Anzahl begrenzt sondern es sind Meetings von bis zu 250 Teilnehmern möglich.
Durch die leichte Outlookintegration ist die Einladung von Gruppenterminen sehr einfach und nebenbei erhält jeder eine Konferenzkennung in der Einladung und eine Einwahlrufnummer um direkt am Meeting teilnehmen zu können, z.B. auch vom Autotelefon.



Die Kommunikation wird einfacher und die Planung erfordert auch in großen Teams fast keinen Zeitaufwand.

Outlookintegration und Presense Status:

Skype.com hat keine Outlookintegration und der Presence Status muss per Hand gesetzt werden.
Skype for Business ist in Outlook bzw. über die Exchange Funktion in Ihr Mailprogramm integriert. Das macht vieles einfacher. 

Der Presense Status setzt sich z.B. bei Terminen Automatisch auf "ROT - Im Meeting".

Chats, Telefonanrufe und Konferenzen werden wenn gewünscht unter Aufgezeichnete Unterhaltungen gespeichert und erlauben so die einfache Nachvollziehbarkeit von Anrufen oder die Pflege von CRM Systemen.

 




Integration von Sprachtelefonie: Informationen dazu finden Sie hier.




Montag, 23. November 2015

Unterschiede von Skype und Skype for Business 2015

Unterschiede von Skype und Skype für Business


Das wir immer wieder gefragt werden, was der Unterschied zwischen Skype und Skype für Business ist, haben wir nun aus den Quellen von Microsoft eine Zusammenfassung geschrieben.

Skype Desktop wir von Microsoft als ein Dienst für Privat Nutzer positioniert, welcher im kleinen Umfeld mit bis zu 20 Nutzern auch in kleinen Unternehmen genutzt werden kann. Die Software ist kostenfrei und erlaubt die kleine Integration von Sprachtelefonie, jedoch ohne Notruffunktionalität.

Skype for Business ist die kostenpflichtige Geschäftskunden Applikation für Unternehmen über 20 Mitarbeiter, welche Wert legen auf die Integration von Geschäftsrufnummern, Sicherheit von Unternehmensdaten und Notruffunktion.
 
Quelle dazu: 


Tabellarischer Funktionsvergleich: 












Skype für Business bietet darüberhinaus viele Funktionen im Bereich Unternehmenstelefonie.
Eine kurze Liste mit den Funktionen finden Sie hier:


Skype und Skype for Business sind Warenzeichen von Microsoft.com und Urheberrechtlich geschützt!

Donnerstag, 19. November 2015

Gerade gelesen: Arbeiten 4.0 wie werden wir in Zukunft arbeiten?

Ergebnisse des "BarCamps Arbeiten 4.0" 


"Auf Basis der Ergebnisse des BarCamps Arbeiten 4.0 wurden u.a. die folgenden Themenbereiche als entscheidend für das Überleben in der digitalen Transformation betrachtet


- Mitarbeiterorientierung
- Führung
- Weiterbildung

Quelle: Blog Ralf China 

Besonders interessant fand ich hierbei den Teilbereich Weiterbildung um als Mitarbeiter mit der Digitalsierung Schritt zu halten.
Neben der Studie, daher noch einige Tipps von uns zum Umgang mit der Informationsflut.

http://mein-unternehmen-online.pfalzcloud.de/2015/09/schritt-fur-schritt-die.html